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Polizei stoppt Paintballspiel im Wurmlinger Steinbruch

Die Polizei hat am Samstagnachmittag mehrere Paintballwaffen während eines Spiels im Wurmlinger Steinbruch beschlagnahmt. Am Samstag gegen 16 Uhr hatten Spaziergänger die Polizei gerufen, nachdem sie mehrere bewaffnete junge Menschen gesehen hatten. Bei der Überprüfung wurden insgesamt neun Jugendliche und Männer im Alter zwischen 16 und 21 Jahren beim Paintball spielen festgestellt.

Die aus Rottenburg, Tübingen, Ammerbuch, Wannweil, Haigerloch und Künzelsau stammenden jungen Männer führten neben den speziellen Markierungswaffen noch andere Waffen mit sich, zum Teil hätten diese auch genehmigt werden müssen.

Da Paintball-Markierungswaffen optisch oft echten Schusswaffen nachempfunden sind, kommt es beim öffentlichen Paintball-Spielen immer wieder zu besorgten Anrufen aus der Bevölkerung. Die Polizei teilt mit, dass einschreitende Beamte sich dabei oft schwer tun würden, die Spiel-Waffen von scharfen Waffen zu unterscheiden. Deshalb sollten Paintballer schon aus eigenem Interesse darauf verzichten, öffentlich mit ihren Markierungswaffen zu hantieren, so die Polizei.

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