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StuRa veröffentlicht erstmals Haushaltsplan

Der Studierendenrat Tübingen (StuRa) hat zum ersten Mal seit der Einführung der Verfassten Studierendenschaft im Jahr 2013 einen Haushaltsplan veröffentlicht. Er ist noch vorläufig. Es ist wohl eine Aufstellung der geplanten Ausgaben für das Geschäftsjahr 2016/17. Darin wird unter anderem erstmals mit 325.000 Euro die Höhe das Jahreshaushalts genannt.

Zusammensetzung der Haushaltsmittel – Grafik: StuRa Tübingen

Insgesamt 97.500 Euro sollen an die Fachschaften gehen. Der größte Einzelposten des StuRa-Haushalts. Damit werden fast alle Kosten gedeckt, die bei den unterschiedlichen Fachschaften auflaufen.

Förderung von Projekten und weitere Zuschüsse sind deutlich weniger. Der StuRa veranschlagt dafür 24.150 Euro

Posten, die Fragen aufwerfen

Der geplante Büroangestellte ist mit über 40.000 Euro in den Haushalt eingeplant, das wären Kosten von knapp über 3300 Euro pro Monat, die sicher nicht komplett in die Bezahlung des Angestellten gehen, aber doch eine üppige Bezahlung versprechen.

Dazu kommen insgesamt 30.000 Euro für Büromaterial und Druck- und Kopierkosten. Sehr viel Geld dafür, dass man mit über 5000 Euro bereits einen Drucker anschaffen will.

2 Responses

  1. Leander H.

    Scheint mir alles ja noch sehr Wage zu sein. Hier mal Druckkosten im Wert eines Neuwagens, da mal ein neuer Angestellter… Dass niemand so recht weiß wo das Geld eigentlich hinkommt, finde ich wirklich bedenkenswert. Für was kann das Geld ausgegeben (bzw. auch nicht ausgegeben werden) und woran scheiterte es bisher an Projekten die den Studenten zugute kommen?

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