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Tübinger Luftballon fliegt bis nach Österreich

Es ist gerade für Kinder ein besonderer Spaß. Man füllt Luftballons mit Helium und hängt eine Postkarte dran. Dann ab damit in die Luft. Damit verbunden ist die Hoffnung, dass den Luftballon jemand findet und die Karte zurück schickt.

Eine solche Aktion hat es auch während des Sommerferienprogramms der Stadt gegeben. Zusammen mit einem Gewinnspiel. Wenn der eigene Luftballon am weitesten fliegt, dann bekommt man eine Saisonkarte für’s Freibad.

Etwa 140 Luftballons wurden von den Kindern gestartet, dreißig Karten wurden an die Stadtverwaltung zurück geschickt. Wegen des Windes flogen die farbigen Luftballons vor allem in Richtung Schwaben, Bayern und Österreich.

Auf den Karten wurden die Finder gebeten, den Fundort einzutragen, eine Briefmarke auf die Postkarte zu kleben und sie zurückzuschicken. Mit 365 Kilometern am weitesten geflogen war ein Luftballon bis nach Rohrmoos in der österreichischen Steiermark. Die Absenderin: Die vierjährige Lotta Meyer aus Tübingen.

Foto: Stadtverwaltung Tübingen

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