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VGH-MootCourt 2016: Tübingen verteidigt den Titel

Das Team der Universität Tübingen hat beim VGH-MootCourt 2016 seinen Titel verteidigt. Sie setzten sich dabei auch gegen Teams aus Heidelberg und Konstanz durch. Der VGH-MootCourt ist eine Simulation einer Gerichtsverhandlung. Jura-Studenten aus ganz Baden-Württemberg bereiten dabei einen echten Fall vor und übernehmen die Anklage und die Verteidigung.

Immer handelt es sich um einen echten Fall. Dieses Jahr ging es um ein Verfahren am Verwaltungsgericht Sigmaringen. Ein Stadtrat wollte die Erstattung von Anwaltskosten erreichen, die ihm bei einer Streitigkeit mit dem Gemeinderat der Stadt Rottenburg entstanden waren.

Nach den Verhandlungsrunden hatte das Gericht unter Vorsitz des VGH-Präsidenten Volker Ellenberger die schwere Aufgabe das diesjährige Siegerteam zu küren. Entscheidend waren dabei sowohl die juristische Argumentation, die rhetorische Darbietung als auch eine geschlossene Teamleistung. Das Tübinger Team konnte in allen diesen Kategorien überzeugen und sicherte sich so den 1. Platz.

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