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Bauarbeiten verursachen Schwelbrand

In der Wächterstraße hat es am Montagmorgen gebrannt. Die Polizei ermittelt jetzt wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen einen 29-jährigen Arbeiter einer Heizungsbaufirma, der kurz vor halb neun bei Renovierungsarbeiten in einem Bad im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses in der Wächterstraße einen Schwelbrand verursacht haben soll.

Der Arbeiter selbst erlitt hierbei einen Stromschlag und musste in die Klinik eingeliefert werden. Der Handwerker hatte ein Abwasserrohr  zersägt und nicht auf die dahinter liegende Gas- und Stromleitung geachtet. Er sägte beide Leitungen mit an. Dabei dürfte es zu einem Kurzschluss und infolgedessen zu einem Schwelbrand gekommen sein, der sich in die hinter dem Bad liegende Küche sowie durch die Isolierung hoch ins 2. Obergeschoss ausbreitete. Die Feuerwehr musste mit rund 30 Mann anrücken und löschte das Feuer.

Nach vorsichtigen Schätzungen entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 10 000 Euro.

Quelle: Polizei

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