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Interview: Palmer und Soltys über Autoverkehr

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  1. Pingback : Grünen-Stadtrat weist Soltys Aussage zurück | neckarSTUDENT

  2. Alkuin von Redensburg

    Auch wenn Palmer gut eingearbeitet ist und sein Punkt passt, zeigt er hier wieder, dass er nicht in der Lage ist, fair zu diskutieren. Ausreden lassen!
    Als Autofahrer muss ich sagen, dass man in Tü recht gut fährt. In anderen Städten steht man deutlich länger im Stau! Kostenfreie Parkplätze wünscht man sich schon eher, aber andererseits ist der Punkt berechtigt, dass in der Altstadt kaum Platz ist. Und was spricht gegen stationäre Blitzer?

  3. Ziemssen

    Bei Pinocchio ist wenigstens noch die Nase gewachsen…
    Herr Palmer behauptet, in den letzten Jahren ist kein Parkraum in der Nähe zur Tübinger Altstadt abgebaut worden? Dann muss man nur einmal in die Karlstraße und Friedrichstraße schauen. Es ist erfreulich, dass neue Spielplätze (Nähe Ammergasse) entstehen, nur Herr Palmer sollte sich dann nicht auf Facebook (Posting 25.03.) damit brüsten, dass dafür Parkplätze abgebaut werden. Politiker werden nicht an der Parteifarbe oder Worten gemessen, sondern an Taten…

    1. Eugene

      Die neue Straße wurde teilweise zur Fußgängerzone umgewandelt, also direkt in der Altstadt zwischen Butlers und Holzmarkt/Stiftskirche, dadurch entfielen zwei Behindertenparkplätze und Stellmöglichkeiten für Lieferanten und ähnliches. Die zwei Parkplätze direkt beim Butlers vor dem Bekleidungshaus RB entfielen komplett. Ebenso wurde die Hafengasse in einen verkehrsberuhigten Bereich umgewandelt und alle Automaten entfernt. Nach einem halben Jahr ohne Behindertenparkplätze wurden in der Hafengasse gegenüber des ehem. Hades wieder zwei bereitgestellt. In dieser Zeit gab es für Leute mit Behindertenausweis keine Möglichkeit legal im Bereich der Innenstadt zu parken. Hierfür standen nur die wenigen Parkplätze bereit welche sich beim Lustnauer Tor am Eingang der Altstadt befinden und ständig belegt(überbelegt) sind. Hier sehe ich doch eine deutliche künstliche Verknappung der Parkflächen. Vorallem Lieferanten für die Innenstadt dürfen nur noch zwischen 18 und 6 Uhr.

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