Home > Unterhaltung > Satire > Forschung überrascht: Jahr eigentlich länger

Forschung überrascht: Jahr eigentlich länger

Tübingen/ Baden-Württemberg (NeSt)

Astrophysiker der Universität Tübingen haben herausgefunden, dass das Jahr deutlich vom Umlauf der Erde um die Sonne abweicht. Demnach braucht die Erde nicht wie zuvor angenommen ca. 365 Tage um unser Zentralgestirn, sondern rund 370 Tage.

Wissenschaft: Erde jetzt langsamer. Foto by NASA Goddard Space Flight Center (NASA: – Blue Marble 2012) [Public domain], via Wikimedia Commons

Dies erklärt die deutliche Verschiebung der Jahreszeiten, die in diesem “Winter” erstmals offensichtlich wurde. So waren es Weihnachten 2012 fast 19 Grad, Ostern 2013 versank jedoch im Schneetreiben. Unbestätigten Hinweisen zufolge liegt diese Fehleinschätzung an einer Verlangsamung des Erdumlaufs in den letzten 10 Jahren um etwa 12 Stunden pro Jahr. Dies wurde von Astrophysikern erst jetzt entdeckt, da sämtliche Messinstrumente für die Erforschung weit entfernter erdähnlicher Planeten im Einsatz waren.

Aus dem Physikalischen Institut der Universität heißt es: “Wir bedauern, dass wir diese massive Veränderung erst jetzt bemerkt haben. Leider waren alle mit der Erdbeobachtung beauftragten Wissenschaftler im spontanen Skiurlaub, um die unerwartet guten Bedingungen zu Ostern auszunutzen.” Es scheint als ob uns eine permanente Verschiebung bevorsteht, wenn das Jahr nicht verlängert wird. Es wird vergeschlagen, allen Monaten mit 30 Tagen jeweils einen Tag zu schenken. Nur dem Februar nicht. Man habe sich an diesen Sonderfall so gewöhnt. Außerdem kam ein Vorschlag aus Brasilien einen Schaltmonat Anfang 2014 einzuführen, damit sie noch mehr Zeit für die Vorbereitung der FIFA Fußball WM 2014 hätten. Man brauche diese Zeit wirklich um alles brandschutzsicher zu machen. Stuttgarts Oberbürgermeister Kuhn meinte dazu: “Wir in Stuttgart wissen: Wenn etwas nicht feuersicher ist, machen wir es halt dicht.”

0 Response

Leave a Reply